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Enkel von Tätern und Opfern des Zweiten Weltkriegs im Dialog

Das „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ veranstaltet ein öffentliches Gespräch zwischen Guy Hofmann und Verena von Kerssenbrock.
Wenige Tage vor der Befreiung Münchens durch die Amerikaner erschoss der fanatische Nationalsozialist Friedrich Ehrlicher, Direktor des Stadtjugendamts München, den Freiheitskämpfer Dr. Thomas Max in München-Grünwald. Welche Folgen hatte das für die Kinder- und Enkelgeneration von Täter und Opfer? Dieser Frage stellen sich die beiden „Kriegsenkel“ Verena von Kerssenbrock und Guy Hofmann in ihrem gemeinsamen Gespräch.

Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung ist Teil des „Forums Kriegskinder und Kriegsenkel“. Das Kulturgeschichtliche Museum des Museumsquartiers Osnabrück bietet mit seinem „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ die Möglichkeit, die „langen Schatten“ des Zweiten Weltkrieges im Zuge eines intergenerativen Dialoges überwinden zu helfen. Die deutsche Geschichte von Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg war in ihrer Brutalität eine schwere Bürde für die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Ihre Ursachen und Folgen wirken in vielen Familien über Generationen bis in die Gegenwart nach.

Das „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ trifft sich in der Regel an jedem zweiten Dienstag im Monat um 19 Uhr.
Die weiteren Termine des Forums im Jahr 2019: 12. Februar, 12. März, 14. Mai, 18. Juni, 10. September, 12. November, 10. Dezember. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 0541/323-4435 oder per E-Mail heese@osnabrueck.de erhältlich.

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