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Digital-Quartier


Sammlung digitaler Inhalte des Museumsquartiers Osnabrück

Felix Nussbaum / Felix-Nussbaum-Haus

Die Felix Nussbaum Sammlung, die mit mehr als 200 Werken die international größte Sammlung des in Osnabrück geborenen Malers ist, hat im Museum von Archtitekten Daniel Libeskind ihr Zuhause gefunden. Die Konzeption der Architektur ist eng mit dem tragischen Leben des Künstlers und dessen Tod in Auschwitz verknüpft. Die so entstandene symbiotische Verbindung zwischen Architektur und Kunst bietet ein beeindruckendes Erleben von künstlerischer Dramatik. Flucht und Vertreibung, Mut und Angst werden hier gefühlte Wirklichkeit. In den Videos erläutern die Kuratorin der Sammlung, Anne Sibylle Schwetter und unsere Vermittlerinnen und Vermittler die wichtigsten Werke der Sammlung.

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ZDF – digitale Kunsthalle zeigt Felix Nussbaum

Eine digitale Ausstellung zu Felix Nussbaums Leben und Werk ©ZDF

Felix Nussbaum – Fischer am Kai

Anne Sibylle Schwetter, Kuratorin der Sammlung Felix Nussbaum

Felix Nussbaum – Erinnerung an Norderney

Anne Sibylle Schwetter, Kuratorin der Sammlung Felix Nussbaum

Felix Nussbaum / Felka Platek – Afrikanische Figur

Adriana Martins Mota

Felix Nussbaum – Selbstbild mit Judenpass

Anne Sibylle Schwetter, Kuratorin der Sammlung Felix Nussbaum

Felix Nussbaum – Der Flüchtling

Anne Sibylle Schwetter, Kuratorin der Sammlung Felix Nussbaum

Felix Nussbaum in der Provence

Ralf Langer

Die Architektur des Felix-Nussbaum-Hauses

Francesco Parise, Kunstvermittler

Brigitte Waldach – EXISTENZ

© Brigitte Waldach, IVO Tödtmann

Felix Nussbaum – Selbstbildnis mit grünem Hut

Lara Kolonko, Kunstvermittlerin

Felix-Nussbaum-Haus

Architekturansichten

Felix Nussbaum – Triumph des Todes

Kerstin Lübbers, Kunstvermittlerin


Friedenslabor

Die Museen des Museumsquartiers verstehen sich als lebendige Plattform für Diskurs und Austausch darüber, was Frieden zwischen den Staaten und ein friedliches Miteinander in der Gesellschaft bedeuten und ermöglichen. Sie sind Stätten, an denen wir mit Blick auf die Vergangenheit in der Gegenwart an der Gestaltung einer friedlichen Zukunft arbeiten. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte stärkt die Demokratie und unterstützt die Verteidigung des inneren Friedens gegen antidemokratische Strömungen.

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Forum Migration


#weRemember


Das Tagebuch der Anne Frank

Die Berliner Schauspielerin und Lyrikerin Blanche Kommerell liest aus ihrem Wohnzimmer aus dem erstveröffentlichten Tagebuch von Anne Frank und aus dem Romanfragment „Liebe Kitti und Geschichten aus dem Hinterhaus“.

Migrationsgeschichte – Die Eisdiele

Dr. Thorsten Heese, Kurator für Stadt- und Kulturgeschichte

Migrationsgeschichte – Die Uhr

Dr. Thorsten Heese, Kurator für Stadt- und Kulturgeschichte

2 Millionen Jahre Migration – VARUSSCHLACHT - Museum und Park Kalkriese

Dr. Thorsten Heese, Kurator für Stadt- und Kulturgeschichte

Stätten nationalsozialilstischer Gewalt in Osnabrück: Das Rathaus

Ralf Langer, Museumspädagoge

Stätten nationalsozialilstischer Gewalt in Osnabrück: Die Villa Schlikker

Ralf Langer, Museumspädagoge

Stätten nationalsozialilstischer Gewalt in Osnabrück: Stolperstein von Georg Piel

Ralf Langer, Museumspädagoge

Stätten nationalsozialilstischer Gewalt in Osnabrück: Das Stadtschloss

Ralf Langer, Museumspädagoge

Stätten nationalsozialilstischer Gewalt in Osnabrück: Die Synagoge

Ralf Langer, Museumspädagoge

Migrationsgeschichte – Der Blumenverkäufer

Dr. Thorsten Heese, Kurator für Stadt und Kulturgeschichte

NASAN TUR

Dr. Mechthild Achelwilm, Kuratorin für zeitgenössische Kunst und Nasan Tur, Künstler


Albrecht Dürer

Albrecht Dürer (1471-1528), Maler, Druckgrafiker, Mathematiker und Kunsttheoretiker, war einer der einflussreichsten, vielseitigsten und wichtigsten Persönlichkeiten der europäischen Kunst. Er gehörte zu den wenigen Künstlern, die sich auch theoretischen Aspekten künstlerischen Schaffens auseinandersetzten. Neben seinen zahlreichen Gemälden, Kupferstichen und Holzschnitten veröffentlichte er mehrere Bücher, die sich zum Beispiel mit den menschlichen Proportionen oder der Geometrie beschäftigten. Zur Osnabrücker „Dürer-Sammlung der Konrad Liebmann-Stiftung in der Stiftung Niedersachen“ gehören drei große Holzschnitt-Folgen sowie 56 von 105 bekannten Kupferstichen Dürers, darunter auch die drei Meisterstiche „Ritter, Tod und Teufel”, „Melencolia” und „Der Heilige Hieronymus im Gehäuse”. Ergänzt werden die Einzelblätter durch 7 Bücher mit Illustrationsholzschnitten.

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Albrecht Dürer – Melencolia

Katharina Kaup

Albrecht Dürer – Proportionsstudien

Katharina Kaup, Kunstvermittlerin


Franz Hecker

Der Maler Franz Hecker (1870 – 1944) gehört zu den beliebtesten Landschafts- und Porträtmalern der Osnabrücker Region. Hecker wurde während des Nationalsozialismus mit der Justus-Möser-Medaille als höchster Auszeichnung der Stadt Osnabrück geehrt – zu einer Zeit, als andere Künstler*innen aufgrund ihrer künstlerischen Auffassung oder aus anderen Gründen ausgegrenzt, verfolgt und mit Arbeitsverbot belegt wurden. Die Kunstausstellung „Franz Hecker – Gemälde“ präsentiert Heckers Arbeiten aus der Sammlung des Osnabrücker Museumsquartiers.

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Spendenaktion zu Franz Heckers „Eberhard“

Der kleine Eberhard möchte im Museumsquartier Osnabrück bleiben. Gesucht werden großzügige Spender für das berühmte und entzückende Gemälde von Franz Hecker. Nähere Informationen von heese@osnabrueck.de

Franz Hecker – Das Begräbnis

Jana Kunst, Studentin der Kunstgeschichte

Franz Hecker – Gemälde: Ausstellungsrundgang

Dr. Thorsten Heese, Dr. Ulrike Hamm

Franz Hecker – Liebetken

Luisa Kiskemper

Franz Hecker – Postkutsche im Winter

Hannah Moraw, FsJlerin

Franz Hecker – Bürgermeisterportraits

Simon Hellbaum, Studierender der Kunstgeschichte

Franz Hecker – Liebetken

Clara, Junior Kuratorin


Sammlung Gustav Stüve

Gustav Stüve (1833-1911) was district president of Osnabrück, art collector and patron of the arts. In 1878 he inherited 39 paintings of his family and expanded this collection to 70 works of art, especially during his time in Berlin. He was supported by the well-known Berlin art historian Wilhelm von Bode. As chairman of the museum association, Stüve honorary managed the Osnabrück Museum for many years and finally bequeathed his valuable collection of paintings to the museum of his hometown. With this bequest he laid the foundation for the art collection of the present museum.

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Sammlung Gustav Stüve – Auf- und Umbauarbeiten

Dr. Thorsten Heese, Kurator für Stadt- und Kulturgeschichte

Sammlung Gustav Stüve – Susanna beim Baden

Ralf Langer, Museumspädagoge

Sammlung Gustav Stüve – Umzugstag 1

Hannah Moraw, FSJlerin


Wegen Umbau geöffnet

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