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Villa Schlikker öffnet noch einmal die Tür

Die denkmalgeschützte Villa Schlikker wird ab Ende diesen Jahres umfassend saniert und neu konzipiert, im gleichen Zuge erfolgt zudem auch eine barrierefreie Einrichtung. Voraussichtlich 2023 wird das Haus, das zwischen 1932 und 1945 Sitz der Osnabrücker NSDAP war, mit einer gänzlich neuen Dauerausstellung zur Geschichte des Nationalsozialismus wiedereröffnet werden.
Bevor die Villa für die notwendigen Baumaßnahmen bis auf weiteres geschlossen werden muss, bieten wir auf mehrfachen Wunsch der Besucher noch einmal die Möglichkeit, das Haus mit seiner derzeitigen Dauerausstellung „Räume gegen das Vergessen“ zu besichtigen. Die Ausstellung erzählt anhand von authentischen historischen Exponaten die Geschichte Osnabrücks im 20. Jahrhundert. Sie veranschaulicht dabei auch die Ursachen für den Aufstieg des Nationalsozialismus, zeigt seine Folgen vor Ort in der Stadt auf und beschreibt die gesellschaftliche Entwicklung nach der Befreiung vom NS in der Nachkriegszeit.

Eintritt 2 €, beim Besuch des MQ4 im Eintrittspreis inbegriffen. Es gelten die Corona-bedingten Abstands- und Hygieneregeln. Aus diesem Grund ist die Anzahl der Gäste beschränkt. Die Maskenpflicht und ein Sicherheitsabstand von 1,5 Meter gelten im gesamten Gebäude.

Wir bieten öffentliche Führungen am 11.10. und 25.10.2020 in der Villa an. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt, eine verbindliche Anmeldung per Telefon oder Mail unter 0541 323 2237 oder felix-nussbaum-haus@osnabrueck.de ist erforderlich. 

 

Wegen Umbau geöffnet

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