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Vielleicht können wir glücklich sein

Alexa Hennig von Lange, Foto: Madlen Krippendorf

Einlass: 18:30 Uhr
Saal im Kulturgeschichtlichen Museum
Eintritt: 9 € / erm. 7 €
Karten können an der Museumskasse erworben werden.

Kann es Hoffnung geben, wenn die Welt in Trümmern liegt?

Mitte der Vierzigerjahre rückt die Front immer näher an Deutschland heran. Klara ist inzwischen Mutter von vier kleinen Kindern, während ihr Mann Gustav in Schlesien ums Überleben kämpft. Zwischen Bombennächten, Hunger, Terror und Angst versucht Klara ihren Kindern eine schöne Kindheit zu bereiten – doch die Schuldgefühle, das jüdische Mädchen Tolla weggegeben zu haben, wüten in ihr. Als der Krieg vorbei ist und Europa in Trümmern liegt, muss Klara sich fragen, was sie retten konnte von ihren Träumen und Hoffnungen.
Über fünfzig Jahre später: Nach dem Tod ihrer Großmutter entdeckt Isabell einen Karton mit Tonbändern, auf die Klara ihre Lebenserinnerungen gesprochen hat. Mit ihrer Tochter auf dem Schoß, lauscht Isabell der vertrauten Stimme und begibt sich auf eine emotionale Zeitreise. Zu spät erkennt sie, wer ihre oft unnahbar wirkende Großmutter wirklich war – und sie fragt sich: Was hätte ich getan, um die zu schützen, die ich liebe?
Inspiriert durch ihre eigene Familiengeschichte, erzählt Alexa Hennig von Lange mitreißend, klug und empathisch von dem Versuch, menschlich zu bleiben – auch in dunkelsten Zeiten –, und davon, wie die Vergangenheit uns prägt.

„Vielleicht können wir glücklich sein“ ist nach „Die karierten Mädchen“ und „Zwischen den Sommern“ der dritte Band der „Heimkehr-Trilogie“. Sie ist inspiriert von den Erinnerungen von Alexa Hennig von Langes Großmutter, die diese im hohen Alter auf mehr als einhundertdreißig Tonbandkassetten aufgenommen hat.

 

Alexa Hennig von Lange, geboren 1973, wurde mit ihrem Debütroman „Relax“ 1997 zu einer der erfolgreichsten Autorinnen ihrer Generation. 2002 wurde Alexa Hennig von Lange mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Bei DuMont erschienen die Romane „Risiko“ (2007), „Peace“ (2009), „Kampfsterne“ (2018), „Die Weihnachtsgeschwister“ (2019), „Die Wahnsinnige“ (2020) und die ersten beiden Teile der „Heimkehr“-Trilogie: „Die karierten Mädchen“ (2022) und „Zwischen den Sommern“ (2023). 2024 erschien ihr Kochbuch „Relaxt vegan“. Die Schriftstellerin lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern in Berlin.

 

Das Kooperationsprojekt „Geschichte(n) erzählen“ des Museumsquartiers Osnabrück, der Volkshochschule der Stadt Osnabrück und des Literaturbüros Westniedersachsen nähert sich dem Thema „Erinnerungskultur“ aus literarischer Sicht und nimmt gegenwärtige Positionen in den Fokus.

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