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Osnabrück post-kolonial – eine Spurensuche

Osnabrücker „Kolonial-Ausstellung“ von 1913 Anzeige aus dem Osnabrücker Tageblatt vom 13. Januar 1913 © Museumsquartier Osnabrück


Termine:

  • 15. März 2022
  • 22. März 2022

Es ist heute kaum noch bewusst, dass Deutschland 1884–1918 eine Kolonialmacht gewesen ist. Aufgrund der späten Nationalstaatsbildung von 1871 vollzog sich die deutsche Inbesitznahme überseeischer Kolonien besonders aggressiv. Osnabrück hatte an dieser Epoche ebenfalls einen beträchtlichen Anteil. An der deutschen Kolonialgeschichte waren auch Osnabrücker Kaufleute und Soldaten, Fabrikanten und Konsumenten, Missionare und Seefahrer beteiligt. Der postkoloniale Stadtrundgang begibt sich auf eine Spurensuche nach diesem kolonialen Erbe im Stadtbild.

 

Bitte beachten Sie: Wegen der begrenzten Personenzahl ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich per Telefon (0541 / 323-2064) bzw. Mail (langer@osnabrueck.de). Die aktuellen Corona-Hygieneregeln sind zu beachten. Wir bitten Sie, sich regelmäßig auf unserer Homepage über die aktuelle Situation zu erkundigen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

 

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