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Eduard Führ: Vorbild für Heute? Wohnungsbaukultur am Bauhaus

Abbildung: Titelblatt Bauhausbücher 12: Walter Gropius „Bauhausbauten Dessau“, 1930 (Ausschnitt)

Zweiter Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe rund um die Ausstellung bauhaustapete – neu aufgerollt in der Universität Osnabrück, Gebäude 41 (Altes Kreishaus), Neuer Graben 40, Raum 112 (Alter Kreissaal), 19:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

Im zweiten Beitrag der Vortragsreihe zur bauhaustapete an der Universität Osnabrück zeigt der international anerkannte Architekturhistoriker und -theoretiker Eduard Führ auf, welche Rolle das Bauhaus Dessau bei der Entwicklung des modernen Siedlungsbaus spielte und befragt die Konzepte auf ihre Tauglichkeit für die Anforderungen an das Wohnen und Zusammenleben heute.

Nicht nur die Häuser und Wohnungen, sondern auch die Art, sich darin – mit Möbeln und Tapeten – einzurichten, hat sich in den letzten 100 Jahren verändert.

Das Thema Wohnen ist daher untrennbar mit der Ausstellung verbunden. Der Wohnungsbau der Weimarer Republik hatte vor allem das Ziel ‚bezahlbare Wohnungen‘ zu entwickeln und zu realisieren – eine Herausforderung, mit der sich auch unsere heutige Gesellschaft in Zeiten des knapper werdenden Wohnraumes und der steigenden Mieten in den Ballungszentren auseinandersetzen muss.

Vorbereitend und begleitend zur Ausstellung bauhaustapete – neu aufgerollt, die ab 17. August 2019 im Museumsquartier zu sehen sein wird, haben Prof. Dr. Helen Koriath vom Kunsthistorischen Institut der Universität Osnabrück und die Kuratorin der Ausstellung Dr. Maren Waike-Koormann ein facettenreiches Veranstaltungsprogramm zusammengestellt.

Die Ausstellung im Museumsquartier Osnabrück rollt in Zusammenarbeit mit der Tapetenfabrik Rasch und dem Kunsthistorischen Institut der Universität Osna-brück ein besonderes Design-Produkt aus der Region buchstäblich neu auf: die bauhaustapete. Vor rund 90 Jahren auf Initiative des Tapetenfabrikanten Emil Rasch und seiner Schwester Maria Rasch gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden des Bauhauses in Dessau entwickelt, werden im niedersächsischen Bramsche bis heute neue Kollektionen der bauhaustapete hergestellt. Die Ausstellung im Kulturgeschichtlichen Museum spannt den Bogen von der Geschichte des erfolgreichen Kooperationsprojektes über die umfassende Werbekampagne und die Akteur*innen bis hin zur aktuellen Kollektion der bauhaustapete.

mehr zur Austellung zur bauhaustapete

 

 

 

 

 

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