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Das immer andere Gesicht im Werk von Friedrich Einhoff

Der Mensch ist ein Rätsel. Unzählige Male am Tag blickt man einer Person ins Gesicht und kann doch nicht erkennen, was in ihr vorgeht. Jeden Tag schlüpft der Mensch in eine Rolle und maskiert sein Wesen. Friedrich Einhoff gibt durch sein nunmehr über 40-jähriges Schaffen dieser Undurchsichtigkeit Bilder – zahlreiche Bilder. Seine lebenslange zeichnerische und malerische Annäherung an die Figur erscheint wie eine stete Bemühung, mittels der Kunst hinter die oberflächliche Fassade zu blicken und in das Innere einzudringen. Was er dadurch aufdeckt, ist die Ambivalenz und Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz. Ein Vortrag von Dr. Mechthild Achelwilm, Kuratorin für zeitgenössische Kunst im Museumsquartier Osnabrück.

Jubiläums-„Werkgespräche” zwischen Revolution und Reflexion
Mit der aktuellen Reihe der „Werkgespräche“ möchten das Museumsquartier Osnabrück und der „Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V.“ an das gemeinsame 140-jährige Bestehen seit der Gründung des „Museumsvereins für den Landdrosteibezirk zu Osnabrück“ im Jahre 1879 erinnern. Das Angebot bietet die Möglichkeit, anhand unterschiedlicher Themen und Epochen darüber nachzudenken, wie historisches Bewusstsein entsteht, was es bedeutet und welche besondere Rolle dabei das Museum als Ort unseres materiellen kulturellen Gedächtnisses spielt.
Kosten:
Einzelveranstaltung 2 €
Mitglieder Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. kostenfreie Teilnahme

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