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Fahnenaktion der „Seebrücke Osnabrück“

Das Museum zeigt Flagge! Warum ein solches sichtbares Statement von einer kulturellen Einrichtung wie dem Museumsquartier Osnabrück?

Ob Geschichtsausstellung, das „Forum Migration“ oder künstlerische Positionen: Fragen zur Migration und ihrer Bedeutung für unsere heutige Gesellschaft sind ein Themenkomplex, der ein wesentlicher Teil unseres Museumsverständnisses ist.

Unser Wunsch, mit Ausstellungen und Veranstaltungen Kritikfähigkeit zu stärken und den Blick auf unterschiedliche Perspektiven zu öffnen, ist bei zentralen Zukunftsfragen wie der Migration dringend erforderlich. Wanderungsbewegungen sind kein Phänomen der Gegenwart, sondern eine anthropologische Konstante. Die Veränderungen, die Migration mit sich bringt, sind eine wichtige Wurzel unseres Seins sowie Impuls für Entwicklungsprozesse.

Das künstlerische Werk von Felix Nussbaum und seiner Ehefrau Felka Platek, die beide während des Nationalsozialismus in Auschwitz ermordet wurden, wird im Felix-Nussbaum-Haus des Museumsquartiers gewürdigt und spielt in diesem Zusammenhang eine exemplarische Rolle: Beide Menschen wurden durch die politische Situation zur Auswanderung gezwungen und mussten ein Leben in Angst und Ungewissheit führen, das sie so nicht geplant hatten. Sie hätten vielleicht überleben können, hätten sie damals irgendwo Asyl gefunden. Nicht umsonst wurde vor dem Hintergrund der Geschichte des Nationalsozialismus im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland das Recht auf Asyl bewusst verankert.

Geschichten wie diese verstehen wir als Auftrag: Es ist wichtig, öffentliche Räume wie das Museum zu haben, die die gesellschaftlichen Phänomene hinter solchen Geschichten erklären und verständlich machen können. Mit dieser Arbeit möchten wir denen die Argumente nehmen, die meinen, mit ‚dem Fremden’ künstlich Ängste erzeugen zu müssen.

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