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Wunden der Welt – Magnum-Fotografien vom Spanischen Bürgerkrieg bis zum Arabischen Frühling

Washington, 1967. © Marc Riboud/Magnum Photos

Vom 8. August (Eröffnung: 18 Uhr) bis 28. Oktober wird im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum und bis 29. September im Felix-Nussbaum-Haus die Fotoausstellung „Wounds of the World – Wunden der Welt“ gezeigt. Magnum Photos schickt sein Archiv zum ersten Mal in Form einer pädagogischen Ausstellung auf Reisen: „Wunden der Welt“ zeigt 53 der wichtigsten Magnum-Arbeiten aus sechs Jahrzehnten Kriegs- und Krisen¬fotografie. Die Geschichten hinter den Bildern haben Absolventen der Zeitenspiegel-Reportageschule in Reutlingen aufgeschrieben.

Unabhängig wollten sie sein, nur der Wahrheit verpflichtet: 1947 gründeten Robert Capa, George Rodger, David Seymour und Henri Cartier-Bresson die Agentur Magnam Photos. Bis heute steht dieser Name für das Streben, die Wirklichkeit mit der Kamera zu erfassen und zu verstehen.

Ob in Vietnam, Ruanda oder Irak, ob in Beirut, Sarajewo oder Kairo: Magnum-Fotografen waren und sind Augenzeugen der Umbrüche, der „Wunden der Welt“, so Henri Cartier-Bresson. Nicht selten definieren ihre Aufnahmen die Erinnerung an die jüngere Geschichte.

Fotografien von folgenden Magnum-Fotografen sind zu sehen: Abbas, Micha Bar-Am, Bruno Barbey, Werner Bischof, René Burri, Robert Capa, Raymond Depardon, Thomas Dworzak, Cristina Garcia Rodero, Jean Gaumy, Burt Glinn, Philip Jones Griffiths, Thomas Hoepker, Josef Koudelka, Alex Majoli, Peter Marlow, Steve McCurry, Susan Meiselas, Paolo Pellegrin, Mark Power, Mark Riboud, Moises Saman, David ‘Chim’ Seymour, Kryn Taconis, Larry Towell, Peter Van Agtmael und Alex Webb.

Die Ausstellung wird von einem Katalog begleitet, in dem alle gezeigten Fotografien abgedruckt sind. Texte zu Fotos, Fotografen und Konflikten betten die Bilder in ihren Kontext ein. Essays beleuchten Geschichte, Wirkung und Funktion der Kriegsfotografie sowie das Rollenverständnis der Magnum-Fotografen.

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