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Johanna Diehl, Taubes Geäst

Die Fotografin Johanna Diehl begibt sich auf Felix Nussbaums Spuren während des Exils und der Flucht, reist zu Orten seines Lebens, knüpft Kontakt zu seinen Biographen oder zu aktuellen Bewohnern seiner Unterkünfte und untersucht, in welcher Gestalt sein vom Widerstand geprägtes Werk heute noch präsent ist. Diehls künstlerische Suche gilt vergangener, zum Teil ausgelöschter Geschichte im Heute. Sie findet Formen des Überschreibens von Erinnerung und spürt dem Verborgenen und Übersehenen im kulturellen Gedächtnis nach. In ihrer neuen Werkserie tritt Nussbaums subtile, geheimnisvolle Symbolik in den Vordergrund. Diehl sucht in dem Abseitigen und Hintergründigen das Eigentliche unter Bezugnahme auf Walter Benjamin: „Wer einmal den Fächer der Erinnerung aufzuklappen begonnen hat, der findet immer neue Glieder, […]“ (aus: Walter Benjamin, Passagenwerk).

Die Ausstellung Johanna Diehl. Taubes Geäst ist die dritte Präsentation in der Reihe Gegenwärtig. Zeitgenössische Künstler:innen begegnen Felix Nussbaum. Die Reihe ist eine Kooperation mit der Felix-Nussbaum-Gesellschaft e.V. und wird unterstützt von der Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung.

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