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Felix Nussbaums Bilder im Magischen Gartenkabinett des Schlosses Ippenburg

© Angela von Brill

Ein Blumengruß Felix Nussbaums von der Landesgartenschau in Bad Essen (bis 17. Oktober, täglich 9 bis 19 Uhr): Dies ist das Thema einer Präsentation der Felix-Nussbaum-Gesellschaft im Magischen Gartenkabinett des Schlosses Ippenburg. Felix Nussbaums Bilder sind zu Gast in einem Teil der Gartenanlage, die von Cornelia Müller von "Lützow 7" aus Berlin entworfen wurde.

Die Gartenarchitekten von "Lützow 7" haben die Außengestaltung für die Libeskind-Bauten des Jüdischen Museums in Berlin und des Felix-Nussbaum-Hauses in Osnabrück geschaffen. Diese Handschrift wird auch in den verwinkelten Gängen des Magischen Gartenkabinetts deutlich, die eine inhaltliche Brücke zum Felix-Nussbaum-Haus schaffen.

In den Heckengängen stößt der Besucher auf insgesamt acht Werke Felix Nussbaums, die als überdimensionale Postkarten reproduziert wurden. Zitate des Künstlers, die als Grüße auf den Postkarten zu lesen sind, bringen dem Betrachter das liebenswürdige Wesen Nussbaums näher. Auf gewundenen Wegen sucht und findet der Besucher die Blumenbilder von Felix Nussbaum - heitere, melancholische, fantastische Gemälde und Bilder der Sehnsucht.

Blumen haben Nussbaum begleitet, seit er 1926 ein Porträt seiner Mutter malte. Die melancholische "Mohnblume im Stillleben mit vergittertem Fenster" soll nicht täuschen: Nussbaums Blumen sind Symbole für das Leben. Der belgische Kunstkritiker Émile Langui schrieb 1939, die Bilder seien "von einer zärtlichen Glückseligkeit …, einer unschuldigen Grazie und einer ungekünstelten Naivität, die Humor nicht ausschließt".

Das ebenfalls im Magischen Gartenkabinett präsentierte Filmprojekt "Pit und Peggs nächtliche Abenteuer" zu einem unvollendeten Zeichentrickfilm Felix Nussbaums stellt die humorvolle, weitgehend unbekannte Seite Felix Nussbaums ergänzend heraus.

Mit diesem ungewöhnlichen Open-Air-Ausstellungskonzept sollen die Besucher der Landesgartenschau über Felix Nussbaum und den Umbau des Felix-Nussbaum-Hauses informiert und zu einem Besuch des Osnabrücker Museums angeregt werden. Dazu hat das Publikum noch bis zum 25. Juli Gelegenheit. Das Haus wird dann bis voraussichtlich April 2011 geschlossen.

Ermöglicht wurde das Projekt auf der Landesgartenschau Bad Essen 2010 durch die großzügige Unterstützung regionaler Unternehmen.

Wegen Umbau geöffnet

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