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Gemeinsam im Versteck – Anne Frank und die Osnabrücker Familie van Pels

TdT18_AFS_A.v.Pels….jpg August (links) und Hermann van Pels (rechts) mit ihren Freunden Otto und Alice Loeb in Osnabrück Fotografie, Osnabrück um 1930 © Anne Frank Haus Amsterdam, Fotosammlung

Reihe: Topografien des Terrors – National­sozialismus vor Ort

Gemeinsam im Versteck – Anne Frank und die Osnabrücker Familie van Pels“ heißt der Vortrag von Gertjan Broek vom Anne Frank Haus Amsterdam.

Kaum einem Schulkind ist Anne Frank nicht bekannt. Die Geschichte des jüdischen Mädchens aus Frankfurt am Main wurde durch die Rettung ihrer Tagebücher nach dem Holocaust öffentlich und bringt jungen Menschen heute das Leben verfolgter Menschen in einer Diktatur wie der Nazizeit näher. Weniger bekannt ist, dass gemeinsam mit Annes Familie auch die Osnabrücker Familie van Pels in demselben Versteck in der Prinsengracht in Amsterdam lebte, bevor sie alle von der Gestapo entdeckt und deportiert wurden und schließlich in Konzentrationslagern umkamen. In Zusammenarbeit mit dem Anne Frank Haus Amsterdam wird der aktuelle Forschungsstand zur Geschichte der Familie van Pels vorgestellt.

Das Museumsquartier Osnabrück möchte mit seiner Vortragsreihe „Topografien des Terrors – Nationalsozialismus vor Ort“ zur Auseinandersetzung mit der NS-Ideologie und ihrer Zeit anregen. Veranstaltungsort ist mit der Villa Schlikker die einstige Osnabrücker NSDAP-Zentrale. Die Villa ist heute zentrales Forum einer kontinuierlichen Erinnerungsarbeit zur NS-Geschichte in Osnabrück.

In diesem Jahr geht es unter anderem um die Reichspogromnacht vor 80 Jahren und die Schicksale verfolgter Menschen wie die Osnabrücker Familie van Pels, die gemeinsam mit Anne Franks Familie im Versteck in Amsterdam vergeblich versuchte, dem Holocaust zu entgehen.

Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit der Gedenkstätte Gestapokeller im Schloss Osnabrück e.V., der Gedenkstätte Augustaschacht e.V. und der Volkshochschule der Stadt Osnabrück statt.

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