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„Das Heger Tor – Stadttor? Befestigungsanlage? Triumphbogen?“

In der diesjährigen Reihe der „Werkgespräche“ widmet sich das Museumsquartier Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. zwei Themenschwerpunkten. Zeitlich wird an die Epoche des Westfälischen Friedens aus Perspektive der Kunst erinnert. Im zeitlichen Längsschnitt durch 500 Jahre steht zudem die politische und gesellschaftliche Rolle von Kunst im Vordergrund.

Am Mittwoch, 18. April, 19 Uhr, heißt es bei Karl-Heinz Lange im Kulturgeschichtlichen Museum: „Das Heger Tor – Stadttor? Befestigungsanlage? Triumphbogen?“ Dieses Werkgespräch findet in Kooperation mit dem Ortskuratorium der „Deutschen Stiftung für Denkmalschutz“ statt. Vor zwei Jahrhunderten erhielt das Heger Tor seine heutige Gestalt. Das einmalige Baudenkmal hat sich zu einem der europaweit beachteten Osnabrücker Wahrzeichen entwickelt. Die Zeit seiner Entstehung war geprägt vom Klassizismus, von dem in der Stadt weitere Bespiele wie das Akzisehaus, die Hirschapotheke oder die bischöfliche Kanzlei zeugen. Die Bezeichnung „Waterloo-Tor“ lässt erahnen, welch vielseitige Geschichte sich hinter jenem Bauwerk verbirgt.

Museumsquartier Osnabrück
Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliches Museum
Lotter Str. 2, 49078 Osnabrück
Telefon: 0541 323-2207
Schreiben Sie uns eine E-Mail

Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V.
Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück
Telefon 0541 600 34 20
Telefax 0541 600 34 21
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Werkgespräche

  • Einzelveranstaltung 2 Euro
  • Mitglieder Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. kostenfreie Teilnahme

„Osnabrück. Am Hegertor.“ Kolorierte Postkarte (Poststempel 1916), Grafik: Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, A 5215 a

 

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